Debüt, Wind, Callahans – wir sind da!

Was macht man an einem windigen und teils verregneten Wochenende in Kiel? Genau: Man schreibt Geschichte. Die *innenAlsters haben ihr allererstes DM-Wochenende gespielt – und was sollen wir sagen: Der Wind hatte ordentlich mitgespielt.

Spiel 1 – vs. Ostseesirenen
Wir starten gegen die Sirenen aus dem Norden. Der erste Punkt? So lang wie eine Netflix-Serie – und mindestens genauso spannend. Der Wind sorgte für viele Drops und Turnovers, doch wir hielten tapfer mit. Zwischenzeitlich drei Punkte vorne, dachten wir: easy breezy. Die Sirenen dachten: jetzt erst recht und feuerten ihren Break-Zug an. Endstand 11:13 – knapper als unsere Linecalls.

Spiel 2 – vs. Katzenfamilie
Wer denkt, Kuschelkatzen schnurren nur, hat noch nie gegen die feline Fusion aus Wuppertal & Düsseldorf gespielt. Wir hielten tapfer mit bis zum 8:8, dann schlich sich der Offence-Schnupfen ein. Unsere Defence blieb dafür on fire und sammelte Turns wie Katzen Spielzeugmäuse. Beim Stand von 10:12 nochmal alles aufgedreht – Universe Point! Leider ging der letzte Punkt an die Miezen. Endstand 12:13 – aber wir haben ordentlich gekratzt!

Spiel 3 – vs. Goldfingers
Drittes Spiel, dritter Start mit Führung – dieses Mal ließen wir sie uns nicht nehmen! Trotz Regen, trotz Wind, trotz Gold: Wir glänzten wie frisch polierte Scheiben. Und dann? Jana macht den CALLAHAN! Highlight, Hero Moment, Hall of Fame-Material. Endstand 15:10 – und damit unser erstes DM-Spiel gewonnen!

Tag 2 – Sonntag, 1. Spiel – vs. Bonobabes
Früh am Morgen standen die Bonobabes aus Bochum auf dem Platz – und wir standen… unter Schock. Die Bonobabes spielten wie auf Koffein mit Raketenantrieb. Wir dagegen… naja. Ein Ehrenpunkt war drin, aber mehr leider nicht. Endstand 1:15. 

Letztes Spiel – vs. Undercover
Das Wochenende sollte nicht im Regen enden – sondern mit einem Feuerwerk. Gegen Undercover Dresden liefen wir heiß wie die Kieler Sonne im Sommer. Unser Flow? Wie ein kühles Alster an einem Julinachmittag: erfrischend, goldrichtig und genau unser Geschmack. Endstand 15:7 für uns – das zweite Spiel gewonnen, das Herz voll, der Spielplan abgehakt.

Fazit:
Was für ein Debüt! Zwei Siege, zwei Universe-Heartbreaks, ein Callahan, fünf Spiele mit Herz, Seele und Sideline-Power. Wir sind gekommen, um zu bleiben – und wir packen noch mehr Hamburg auf die Frisbeekarte.

Danke an alle Alstis an der Sideline – wir haben euch gespürt, gesehen und geliebt!

Bis zur nächsten DM-Runde – mit noch mehr Flow, mehr Punkten und vielleicht wieder einem Callahan (no pressure, Jana).

Mit dabei: Anja, Franzi, Irini, Jana, Lindi, Nina, Maria (Flunder), Rebecca. 

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