Hamburger Deerns beim Kong Volmer 2017 - "HD Digga, Was geht?"

Seagulls

 

 

Neben den Hardfischen waren auch die Hamburger Deerns (HD) in Kopenhagen beim Kong Vollmer vom 25.11. bis zum 26.11. 2017 am Start.

Am Freitag früh um 8 Uhr machten sich über die Hälfte – genauer gesagt 3 – der Hamburger Deerns auf den Weg nach Kopenhagen, um vor dem Turnier noch ein bisschen Kopenhagen zu genießen. Zwar machte uns das Wetter das Leben etwas schwer, aber zum Glück hatten die Weihnachtsmärkte in Kopenhagen bereits geöffnet und auch die Spielzeugläden schützen uns vor akuten Regenschauern.

Abends warteten die Sightseing Deerns voller Vorfreude auf den Rest der Mannschaft in unserem Klassenzimmer. Dank der fortschrittlichen Technik dänischer Klassenzimmer konnten wir das Smartboard zu einer Musikanlage umfunktionieren und uns die Wartezeit mit ein paar Runden "Halt mal kurz" vertreiben. Die übrigen Deerns trafen nach und nach ein und unser Furious Five Team war vollzählig.

Es war schnell klar, dass es noch jede Menge zu klären gibt (Outfits, Cheers und vielleicht Indoortaktiken, da die meisten von uns seit über einem Jahr kein Indoor mehr gespielt hatten). Deshalb wurde sich auf ein frühes Frühstück mit Besprechung geeinigt. Der Cheer war nach einer Runde gemeinsamem intensiven Brainstorming schnell gefunden:
"Moin Moin, Wer steht?, HD Digga, Was geht?"

Unser erstes Indoor Spiel gegen die Dragons konnte beginnen. Die Dragons sind uns nicht davongeflogen, sondern es war ein Spiel auf Augenhöhe, dass die Dragons im Universe für sich entschieden. Für uns war klar, dass wir das Ourtdoor Frisbee aus unseren Köpfen kriegen müssen und Indoor Frisbee auspacken müssen. Das gelang uns Deerns dann beim nächsten Spiel gegen die Copenhagen Hucks auf Feld 2 ganz gut. Nach den ersten Minuten konnten wir aufgrund unser Spritzigkeit und Schnelligkeit einen großen Vorsprung aufbauen, den wir bis zum Ende aufrechterhalten konnten. Danach ging es gegen die Ossi Fressen wieder auf Feld 3 ran. Ein sehr eingespieltes und gutes Indoor Team, deren Isolation mit präzise angebrachten Overheads wir nicht verhindern konnten. Wir haben unser Bestes gegeben und haben die Ossi Fressen ganz schön rennen lassen. Leider hat es dann am Ende doch nicht gereicht um mit einem Sieg vom Platz zu gehen. Unser letztes Spiel am Samstag gegen Wild Wild West auf Feld 1 wollten wir dann auf jeden Fall gewinnen. Letztes Spiel am Samstag mussten wir 5 Deerns uns nochmal richtig ins Zeug legen. Konzentration und Kondition mussten wir nochmal abrufen und alles gegeben. Am Ende hat es sich gelohnt und wir entscheiden die Partie im Universe für uns und konnten anschließend die Hardfische in ihrem Viertelfinale anfeuern. Nicht zuletzt dank unserer neu kreierten Cheers (Hardy Hardy Hardy, Fischy Fischy Fischy) entschieden auch die Jungs das letzte Spiel des Tages für sich.

Nach Freibier beim Showgame, einem großartigen Abendessen, ein paar Spiele und einem kurzen Aufenthalt im Klassenzimmer, um uns in unsere feinsten Weihnachtsoutfits zu werfen, gaben wir dann auch auf der Party alles.

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Am nächsten Morgen standen die 5 Deerns wieder putzmunter auf der Matte und spielten gegen die dänischen Mädels aus Aarhus auf Feld 3. Wir haben sie wieder mit einer Runde Outdoor Frisbee ordentlich zum Rennen gezwungen allerdings konnte dieses junge sportliches Team dann doch das Spiel für sich entscheiden. So konnten wir uns auf ein letztes Spiel gegen die Mädels aus Kiel um Platz 7 auf Feld 2 freuen. In diesem Spiel konnten wir 5 Deerns nach kurzer Zeit einen hohen Vorsprung aufbauen und diesen bis zum Ende halten und haben gezeigt, dass wir auch Indoor Frisbee spielen können. Mit einem souveränen 7. Platz konnten wir Dänemark verlassen und freuen uns auf alles was noch kommen mag. Ein sehr erfolgreiches spaßiges Wochenende bei dem die Hamburger zeigen konnten, wie gut wir uns gegenseitig supporten – vielen Dank an Hardfisch fürs Wasserreichen und Anfeuern – und zusammen Spaß haben können.

Fazit: Auf Feld 3 können wir halt nur Outdoor Frisbee spielen;)

 

Mit dabei waren: Eva, Laura, Rosa, Svenja und Sophia

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